Ahoi ihr furiosen Leser,
411 mal schon auf der Seite gewesen und das obwohl noch gar nicht so viel auf der Seite geht, wie ich mir erhofft habe. Wie dem auch sei, es gibt wieder Etwas zu berichten.
Als erstes, sollte ich mich dafür entschuldigen, das hier immer nur so wenig geht. Das es nur wochenweise Berichte gibt. Ich versuch mich zu reißen um den ganzen noch n Schuss mehr Pep zu geben.
Weiter will ich mich dafür entschuldigen das ich vergessen habe meine Cam aufzuladen als ich in Neubrandenburg war, dort haben die Gumbles auf zum tanze gespielt und ich Depp habe vergessen meine Akkus aufzuladen.
Lasst euch so viel gesagt sein. Das Konzert war an sich ne ganz gut Sache, nur mir gingen diese ganzen Prollschubser aufn Sack.
Ehrlich Leute, wer sich im Rausch von Testosteron mit jedem kloppen muss der soll Kickbocksen gehen und nicht auf Konzerten rumsitzen und Frust schieben so etwas nervt.....
Also zurück zum eigentlichen Thema,
One Step Ahead waren zusammen mit Selbstjustiz auf Tour und haben auch bei uns in Greifswald Stopp gemacht.
Das besondere Schmankel war, das dass Konzert auch eine Geburtstagsparty meinerseits und meiner Freundin Isa war.
Leute lasst euch sagen die Sachsen können gut feiern und Sie wissen definitiv wie man vernünftige Musik macht.
Es ging nach einer Leckere Vokü die aus Brownies und Rotkohlburgern (alles vegan/fuck of meet) bestand los mit One Step Ahead. ---> Headliner Getue brauchen wir auch nicht :D
Wer die Leute net kannte wurde definitiv mit ner fetten Breitseite Punkrock getroffen.
Hardcorepunk a la SS-Kaliert und Obtrusive haben mir persönlich die Ohren weggeblasen.
Ein par ordentliche Ansagen haben dann auch noch das Letzte dazu getan, das die Leute definitiv wieder am feiern waren.
Weiter ging es dann mit Selbstjustiz DIY und D-Beat Punx ebenfalls aus Sachsen.
Fette Ansagen und aussagekräftige Texte die den Saal noch mal gut gefüllten und der Party keinen Abbruch verschafften. 2 Bands die am Abend zusammen ordentlich was losgetreten haben, würde ich mal behaupten. Im Anschluss dann das ultimative Partyerlebnis schlecht hin ... Trashdisse :D
Mir macht das ja immer wieder spass das Schäbigste des letzten Jahrhunderts nochma Revue passieren zu lassen und fett zu DJ BOBO abzugehen.
An dieser Stellen nochma n dickes dickes Danke an alle die, die extra gekommen ist um mit uns zu feiern, die 2/3 der band Reisegruppe Morgentau, den Leuten aus Sachsen den Bands natürlich sowie allen Lokalen die uns fleißig unterstütz haben!!!
Jedoch kein danke an diejenigen die sich in ihrem Exzess nicht mehr beherrschen können, ihre Aggression überspringen lassen und Abende wie diesen durch ihr absolut unnötiges verhalten versuchen zu sprängen. Ob das nun bewusst oder unbewusst ist, für solchen Rausch gibt es keine Entschuldigung.
Überlegt mal wo das Zeug her kommt, mit dem ihr euch berauscht. da wo die Armut und das Elend der Leute schon groß ist und damit wird dann auch noch Gewinn geschlagen. BÄÄÄ!!!!
wenn ihr euren unnötigen Konsum net im griff habt lasst den Mist und geht n Kakao trinken.
Mit diesen Worten werde ich mich hiermit wieder verabschieden und zwar nach Dänemark, vielleicht bekomm ich ja von da noch ein paar schöne Bilder aus dem leben in der Subkultur für euch.
Bis dahin over and out
Montag, 12. März 2012
Sonntag, 4. März 2012
Hallo Crew,
ich hoffe, ihr hattet n bissel Spaß beim Lesen des letzten
Berichtes... es geht weiter :D
denn am 2.3. spielten Volxsturm in der alten Zuckerfabrik.
Eine Sache vorweg, ich denke jedem/der ist bewusst, dass Volxsturm keine rechtsoffenene oder gar rechtsextremen Leute sind.
Ich sage immer, dass Kontakte nur dem bzw. derjenigen
schaden, der sie nicht hat. Ich hatte sie und so bin ich mit meinen Freunden
von den Midnaid Devilz Richtung Rostock aufgebrochen.
Leider waren wir sehr, sehr früh da. Und wir hatten außer
Gepäck abladen auch nicht sehr viel zu tun. Also was macht der moderne
Fischkopp von Heute??? Natürlich, er spielt Flaschenball... also raus auf den
Parkplatz und mit der Flasche durch die Gegend gebolzt.
Nach und nach trudelten die anderen Bands ein und gegen neun
Uhr abends ging es dann los.
Es spielten 4 Bands...
Die erste ... tja fragt mich nicht, was das fürn Kram
war.... Kindergroupiedeutschrockassikacke kann ich das nur nennen. Ich weiß
nicht mal den Namen dieser Combo. Ging mir aber textlich sowie musikalisch
total aufn Nerv.
Fotos gibt’s wie immer später.
Als zweites hatten die Midnaid Devilz die Chance, das
nur langsam wach werdende Publikum in Fahrt zu bringen. Meiner Meinung nach hat
die Crew um Silvio und Bianca es wirklich drauf. Ich kann es mir immer noch
nicht vorstellen, dass diese Band so wenig Beachtung in den hiesigen Gefilden
findet. Zumal sich diese alt eingesessene Band nicht verstecken muss. Oi! Mucke der ganz edlen Art. Mitgebracht haben sie in den 20 Minuten
Spielzeit so gut wie nur neue
Songs ihrer hoffentlich bald mal erscheinenden neuen Platte.
Die Dritten waren dann die Leute von Vietsmorgen, eine
Band aus Teterow in MV. Ein Teil der Band lebt aber inzwischen in Rostock. Alte
Kumpels von mir, die ebenfalls die Katze aus dem Sack ließen. Es gab
überwiegend alte Songs, die ich schon mit 14 oder 15 Jahren gehört habe. Ein
Grund dafür, so versicherte mir Carsten, seines Zeichens Singvogel der Band,
dass einfach zu wenig Zeit für Proben da sei, sowie es mehr um den Spaß als um
den Erfolg gehe.....
Headliner des Abends waren dann Volxsturm. Muss ich
da dann eigentlich noch was sagen?? Kennt ja eigentlich jeder :D Alteschule
Skinhead Rock n Roll... die überwiegend viel “Lichter meiner Stadt“ Songs
spielten.
Als dann aber Blitz gespielt wurde, hui hui huiii, da ging
der Punk ab. Gute Kiste..
Das Fazit, was blieb am Ende? NIX!
Das war wirklich eine Glanzleistung der Zuckerfabrik, muss ich
sagen. 3 Bands werden verheizt für nicht einmal Sprittkohle, während Volxsturm
gut Geld einstecken konnten.
JA ich weiß,
das Label will auch was haben, aber wenn man nicht mal plus minus null aus
solch einer Show als Band gehen kann, dann ist das, finde ich, sehr sehr
enttäuschend. Als lieber Veranstalter des Abends FICK DICH auf so eine KACK
EINSTELLUNG haben wir keinen Bock... Bereichere dich weiter und spiel kleine
Bands kaputt... so tust du uns, der Subkultur echt was Gutes.
P.S. das geht raus an
die Bands. Haltet zusammen, steckt euch gegenseitig Kohle zu, wenn’s nach dem
Gig solch Probleme gibt. Das kann nicht sein, dass man so mies behandelt
wird!!!
Oi! Ich habe gesprochen.

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